Zu Dir kommen.

Dein Weg aus dem Stress.

Gelassenheit und innere Klarheit geben Dir die Freiheit, bewusste Entscheidungen zu treffen: Meditation und Achtsamkeit sind dabei hilfreiche Wegbereitende.

—

Ich begleite Dich mit MBSR, Stressbewältigung durch Achtsamkeit, in wissenschaftlich fundierten 8-Wochen-Kursen, in Präsenz in der Innsbrucker Innenstadt oder online.

Person in eine Decke gehüllt sitzt am Strand und betrachtet den Sonnenuntergang über dem Meer.

Sein lernen, mit dem, was ist.
Halten lernen, was ist. Mitfühlend leben, mit sich und mit anderen.

Was ist Achtsamkeit? Was ist Meditation?

Vielleicht kennst Du das Gefühl, dass die Gedanken nicht zur Ruhe kommen und Du Dir Sorgen machst und gar nicht weißt, worüber. Achtsamkeit ist eine sehr heilsame Art, Deinem Leben neu zu begegnen. Und inmitten des schnellen Alltags wieder ein Zuhause in Dir zu finden. Du lernst wahrzunehmen und anzunehmen, was sich zeigt und Du lernst, dem mit Freundlichkeit Raum zu geben.

Meditation ist die Schulung des Geistes und der Wahrnehmung, die uns dieses Erforschen ermöglicht. Du trainierst Deine Aufmerksamkeit Schritt für Schritt. Mit der Zeit kannst Du so eine neue innere Ruhe entdecken, die in Deinen Alltag einzieht.

Zeit, ein paar Menschen sprechen zu lassen, die sich dazu schon den ein oder anderen Gedanken gemacht haben:

Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Art aufmerksam zu sein: bewusst, im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu bewerten.

Jon Kabat-Zinn, Im Alltag Ruhe finden, S. 18

Jon Kabat-Zinn
Meditationslehrer und Molekularbiologe, ist der Gründer des MBSR-Programms und bis heute wegweisend in der Zusammenführung von buddhistischer und westlicher Achtsamkeitstechniken

—

Achtsam zu werden beinhaltet einen allmählichen Prozess, bei dem Sie neue neuronale Verbindungen herstellen und das Geschwätz zwischen den alten unterbinden.

Yongey Mingyur Rinpoche, Buddha und die Wissenschaft vom Glück, S. 78

Yongey Mingyur Rinpoche
ist tibetisch-nepalesischer Meditationsmeister und bekannt für seine Zusammenarbeit mit westlicher Achtsamkeitsforschung

—

Wenn wir die Abläufe in unserem Inneren beobachten und untersuchen wollen, dann ist das Instrument, das wir dazu brauchen, der eigene Geist. Wir untersuchen den Geist mit dem Geist.

14. Dalai Lama, Achtsam sein heißt, den Geist bewusst zu gebrauchen, in: M. Zimmermann et al: Achtsamkeit, S. 211

Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama
ist das geistliche Oberhaupt der Tibeter und Tibeterinnen

—

Woher kommt Mindfulness-based Stress Reduction (MBSR)?

MBSR hat seinen Ursprung in der Behandlung chronischer Schmerzen.

  • Jon Kabat-Zinn, Gründer von MBSR, beobachtete in den 70er Jahren an seinem damaligen Arbeitsplatz in einer Klinik, wie Menschen mit chronischen Leiden von den behandelnden Ärzten und Ärztinnen entlassen wurden, indem man ihnen sagte, sie “müssten nun mit ihrem Schmerz leben lernen”.

  • Dies war für viele das Ende der möglichen Behandlungen und der Anfang von Jahren voller Leid und ohne Möglichkeit, einen Weg zu finden, sich ihrem individuellen Leid oder Schmerz liebevoll zuzuwenden.

  • Jon hatte zu dieser Zeit bereits eine lange, eigene Meditationspraxis. Eines Tages kam ihm der Einfall, die jahrtausendealte und bewährte buddhistische Wissenschaft der Meditation und Achtsamkeit mit westlichen Behandlungsansätzen zu kombinieren.

  • Er erhielt in seiner Klinik die Erlaubnis, eine Testgruppe mit Schmerzpatienten zu gründen. Bereits dieser erste MBSR-Kurs wurde empirisch begleitet und die Entwicklung des Wohlbefindens der Teilnehmenden gemessen. Die Ergebnisse waren schon damals erstaunlich positiv.

Meditation ist ein Weg, um wieder in Verbindung zu sein.

Für MBSR und die eigene Meditationspraxis muss niemand an etwas glauben. MBSR ist frei von religiösen Überzeugungen und damit für jeden Menschen zugänglich. Und: Die Praxis basiert auf Meditation und hat ihr Fundament in der buddhistischen Psychologie. Das hat vor allem Auswirkungen auf die Art, wie MBSR vermittelt wird und von welchen Qualitäten die Atmosphäre in Gruppen geprägt ist: Respektvoller Umgang, Offenheit und Vertraulichkeit. Und die Bereitschaft, selbstständig zu praktizieren.

Meditation und Achtsamkeit in Innsbruck und online

MBSR-8-Wochen-Kurs: Häufige Fragen & Antworten

Über mich

Wie bezeichnest Du Deine aktuelle Tätigkeit?
MBSR-Lehrende und Lernende und in meiner Angestelltenrolle Communications Managerin

Wie bist Du zur Meditation gekommen?
… vor 20 Jahren über die Yogapraxis. Und in die tägliche Praxis über eine tolle Meditations-App.

Welche Motivation hat Dich zur täglichen Meditation gebracht?
Meine lebensbegleitende neurologische Erkrankung.

Was hast Du von Meditation gelernt?
Alles, tatsächlich.

Wann hat Dich die Meditation getragen?
In vielen herausfordernden Momenten. Regelrecht gerettet, als unsere Familie viele Todes- und Verlustfälle in sehr kurzer Zeit erfahren hat.

Wen kannst Du gut begleiten?
Menschen, die übermäßigen Stress und Ängste haben. Menschen mit psychischen oder physischen Leiden. Menschen in Trauerprozessen.

Was bekommen Teilnehmende von Dir?
Raum zum Forschen. Akzeptanz. Verbindung und Gemeinschaft.

Eine in eine Decke gehüllte Person sitzt bei Sonnenuntergang auf einem Sandstrand und blickt auf den dramatisch bewölkten Himmel.

Lass uns sprechen!

Schick mir gerne eine Nachricht oder lass Deine Kontaktdaten da. Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen.

Du möchtest mich direkt erreichen?

Mobil: +49 172 8263522
(ich arbeite Vollzeit und bin deshalb tagsüber eingeschränkt verfügbar)

E-Mail: eva.zebisch@t-online.de